Nikola Lutz

Nikola Lutz studierte Saxofon in Bordeaux und Stuttgart und hat sich als Saxofonistin für Neue und experimentelle Musik einen Namen gemacht. Sie brachte Werke von Alexander Grebtschenko, Maximilian Marcoll, Malte Giesen, Ying Wang, Remmy Canedo u.v.m. zur Uraufführung. Durch Vergabe von Kompositionsaufträgen inspiriert Nikola Lutz viele Komponisten zur Schaffung neuer Literatur für Saxofon und leistet so einen aktiven Beitrag zur ästhetischen Entwicklung des Instruments. 2001 gründete sie das Stuttgarter Saxophonfestival zur Förderung innovativer Saxofonmusik, das seither sieben Mal statt fand. Seit 2006 unterrichtet sie klassisches Saxofon an der HMDK Stuttgart, ab 2017 in Form einer Honorarprofessur. 2010 wurde sie mit dem 1. Preis (Prix du Conseil Général des Hauts de Seine) sowie dem Publikumspreis beim internationalen Saxofonwettbewerb in Paris / Ville d´Avray ausgezeichnet. Tourneen mit klassischer und experimenteller Musik führten sie durch Nord- und Südamerika, China, Indien, Korea, Russland und europäische Länder.

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